Ethan zeichnete irgendwann wieder Häuser mit Türen.
Er zeichnete sogar Fenster, Wege und Menschen davor.
Auf einem Bild standen wir beide unter einer gelben Sonne.
Neben uns war kein leeres Feld mehr, an dem früher sein Vater gestanden hatte.
Dort wuchs ein Baum.
Als ich ihn fragte, warum, zuckte Ethan mit den Schultern.
“Weil an leeren Stellen auch etwas Neues wachsen kann.”
Ich hängte das Bild im Flur auf.
Direkt neben die Haustür.